
Zum Krieg im Nahen Osten:
Die anhaltende Bedrohung der iranischen Zivilbevölkerung und die regionale Eskalation mit ihren Folgen für Frieden und Weltwirtschaft erfüllen uns in der Seliger-Gemeinde mit Sorge. Sie zeigen, wie notwendig die Achtung des Völkerrechts bleibt. Eine stabile Welt kann nur bestehen, wenn nicht das Recht des Stärkeren gilt, sondern Gleichberechtigung und Sicherheit für alle Menschen.
Unsere Geschichte mahnt uns: Kriege bringen Leid, Vertreibung und Elend über die Zivilbevölkerung. Auch heute sehen wir, wie Menschen in Angst leben, ihr Zuhause verlieren und Angehörige betrauern. Das Schicksal unserer Vorfahren lässt uns diese Ereignisse umso eindringlicher spüren und verpflichtet uns, für Frieden und Menschlichkeit einzustehen.
Christa Naaß, Ko-Vorsitzende und Rita Hagl-Kehl, Präsidiumsmitglied der Seliger-Gemeinde





