Aus dem Präsidium

Veröffentlicht am 19.04.2026 in Allgemein

Ungarn: Hoffnung auf einen echten Neuanfang

„Der Machtwechsel in Ungarn ist mehr als ein politisches Ereignis – er ist ein Aufatmen für ganz Europa.“ postete die Generalsekretärin der BayernSPD Kathrin Pollack. „Nach 16 Jahren endet die Ära von Viktor Orbán – geprägt von Autokratie, Korruption, gezielter Medienschwächung, und einer Politik, die Menschen gegeneinander ausgespielt hat.“

Auch die Seliger-Gemeinde teilt die Erleichterung über die Entwicklung in Ungarn, wo erstmals seit dem Ende des Kommunismus vier Fünftel aller Wahlberechtigten ihre Stimme in freien Wahlen abgaben, um den in den letzten Wahlgängen immer unfaireren Verhältnissen mit eingeschränkter Pressefreiheit, mit dem Abbau von Rechtsstaatlichkeit und unter einem System, das Macht in den Händen weniger konzentriert hat, ein Ende zu setzen. Die Ungarn haben ihre Demokratie wieder neu belebt und lassen davon hoffentlich nicht so schnell wieder ab.

Mit Péter Magyar verbindet sich die Hoffnung auf einen echten Neuanfang – für den Abbau von Korruption, mehr Transparenz, soziale Gerechtigkeit und eine Rückkehr zu europäischen Werten.

Auch für uns, die wir in Mitteleuropa für ein friedliches Zusammenleben und Versöhnung unter den Völkern des Donauraumes, wie Wenzel Jaksch unser erster Vorsitzender die geografische Ausdehnung der Nachfolgestaaten der Habsburger Monarchie umschrieb, tagtäglich arbeiten, liegt darin eine große Chance, für ein Europa, das zusammenhält, das Demokratie schützt und in dem der Mensch wieder im Mittelpunkt steht zu wirken.

 
 

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