22.12.2019 in ? von Seliger Gemeinde Bayern
Tausende Flüchtlinge stauen sich auf einer neuen Balkanroute über Albanien und Serbien nach Bosnien und Kroatien. Von hier aus wollen sie über Kroatien nach Slowenien und von dort weiter in westliche EU-Staaten. Jeder kann es sehen, keiner unternimmt etwas. Hilfsorganisationen befürchten, dass der nahende Winter Todesopfer fordern wird. ….
Weihnachten 2019
Die Nacht war undurchdringlich und stürmisch. Der Wind zerrte an den Bäumen und riss an ihnen, dass sie aufstöhnten, und manchmal schrie es irgendwo erbärmlich wie ein misshandeltes Kind. Die drei Menschen, der Mann, die Frau und das Kind, hockten am Waldrand hinter einem Gebüsch. Ihre Herzen klopften, dass sie fürchteten, man müsse es hören. In fiebernder Angst sahen sie hinüber, wo drüben hinter ein paar Hügeln die fernen Lichter leuchteten.
22.12.2019 in ? von Seliger Gemeinde Bayern
Kurz vor den Weihnachtsferien trafen sich Stiftungsvorstand Rainer Pasta und die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, Rita Hagl-Kehl, MdB, um über den Stand der Stiftungsrechtsreform zu sprechen.
„Seit Jahren warten wir mit über 22.000 Stiftungen auf eine Stiftungsrechtsreform“
Staatssekretärin Rita Hagl-Kehl, MdB, sagt Referentenentwurf für das Frühjahr 2020 zu
Bei der Bundesversammlung in Bad Alexandersbad Ende Oktober hat die der Seliger Gemeinde nahestehende Ernst und Gisela Paul-Stiftung die sofortige Umsetzung der Stiftungsrechtsreform, die auch im Koalitionsvertrag festgeschrieben ist, gefordert. Nun traf sich Stiftungsvorstand Rainer Pasta mit der Parlamentarischen Staatssekretärin bei der Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, Rita Hagl-Kehl, MdB, und überbrachte persönlich die Forderungen der Ernst und Gisela Paul-Stiftung zur anstehenden Stiftungsrechtsreform. Pasta machte deutlich, dass „die derzeitige Null-Zins-Phase und immer aufwändigere Auflagen viele Stiftungen in Not bringen“.
10.12.2019 in ? von Seliger Gemeinde Bayern
Der aus dem Böhmerwald stammende Erwin Franz erläuterte Rainer Pasta im Rahmen der „Spurensuche“ die Geschichte des Ortes Ogfolderhaid/Jablonec . Auch in diesem „Hörndl und Körndl-Bauerndorf“ lebten und arbeiteten Sozialdemokraten.
Bürgermeister gegen „Hitlerismus der schlimmsten Art“
Waldarbeiter und Knechte hielten die Sozialdemokratie hoch - Konsum-Verkaufsstelle
Ogfolderhaid ist ein sehr alter Ort. Das erste urkundliche Zeugnis stammt vom 20.10.1387. Stets waren seine Bewohner mehrheitlich Deutsche. Bis zur Vertreibung 1946 gehörten die Dörfer Altspitzenberg, Neuspitzenberg, Hundshaberstift, Ratschin, Reith, Michetschlag und Schneidetschlag zur Pfarrei Ogfolderhaid. Religion, Glaube, Sitte und Gebräuche prägten das Leben der vorwiegend in der Landwirtschaft und im Handwerk tätigen Menschen. Heute existiert Ogfolderhaid nicht mehr. Nach der Vertreibung seiner Bewohner wurde der Ort Teil eines militärischen Truppenübungsplatzes in der Tschechoslowakei und nur noch vereinzelt herumliegende Steine sind Zeugen eines einst blühenden Böhmerwaldorfes. 1930 lebten in den 116 Häusern des Ortes 744 Einwohner, davon 6 Tschechen. Wie im ganzen Böhmerwald reicht die Geschichte der Sozialdemokratie weit in die k.u.k.-Monarchie zurück. Waldarbeiter und Knechte hielten auch in Ogfolderhaid/Jablonec die Sozialdemokratie hoch. „Der Hauptort, eine „Hörndl und Körndl-Bauerndorf“ war natürlich christlich geprägt“, so Erwin Franz, „aber die Eingemeindungen u.a. einige Holzhauerdörfer waren sozialdemokratisch“.
10.12.2019 in ? von Seliger Gemeinde Bayern
Zuschuss für Engagement für die deutsch-tschechische Verbundenheit
Berlin: Am 3. und 4. Dezember 2019 tagte zum letzten Mal in diesem Jahr der Verwaltungsrat des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds in Prag. Das Gremium entscheidet vierteljährlich über die finanzielle Bezuschussung von Projekten, die die bilaterale Verbundenheit von Deutschland und Tschechien fördern. Dank des Einsatzes der SPD-Bundestagsabgeordneten und Verwaltungsratsmitglied Rita Hagl-Kehl erhält die Seliger-Gemeinde für ihr Engagement für die deutsch-tschechische Verbundenheit eine Bezuschussung.