Jubiläum im Fokus

Veröffentlicht am 19.11.2023 in Ortsverein

Ehrungen bei der Jahreshauptversammlung 2023

Ehrungen

Auch in diesem Jahr standen wieder Ehrungen für langjährige Mitgliedschaften an. 5 Jahre sind Gert Hilger und Walter Zabelt dabei, 15 Jahre Christa Zabelt und Alexander Will.

V.l.n.r.: Stadträtin Anni Will, Walter Zabelt, Alex Will (Schriftführer, Stadt- u. Kreisrat a.D.) Peter Schmid-Rannetsperger (Vorsitzender) Christa Zabelt, Richard Fischer (Stellv. Landrat) Stadträtin Christine Blaschek, Bernd Wegmann (Ko-Vorsitzender, Vorsitzender AWO) Gert Hilger (Vorsitzender SPD 60 plus)

 

Zur jährlichen Mitgliederversammlung der Seliger-Gemeinde Ortsgruppe Waldkraiburg konnten die Vorsitzenden Peter Schmid-Rannetsperger und Bernd Wegmann eine stattliche Zahl an Teilnehmern begrüßen.

In der Versammlung stellte Peter Schmid-Rannetsperger heraus, dass seit über 15 Jahren die Mitgliederzahlen stabil gehalten werden konnten. Die Ortsgruppe besteht derzeit aus 32 Mitgliedern. Schatzmeisterin Conny Mader konnte ebenso positiv von stabilen Finanzen und einem guten Rücklagenpolster für bevorstehende Aktionen berichten.

 

Jubiläum 2024 im Fokus 

 

Im Zentrum der Beratungen stand das bevorstehende Jubiläum

„70 Jahre Seliger-Gemeinde Waldkraiburg“, das im Jahr 2024 ansteht.

 

Zum Start soll im Frühjahr der Film „Manchmal ist es schön, mit diesen Menschen zu sprechen“ in der Blackbox im Haus der Kultur gezeigt werden.

Dokumentarfilm von Rainer Brumme und Wolfgang Spielvogel - Deutsch-tschechische Geschichten jenseits von schwarz und weiß.

 

Darum geht es in dem Film:

Zum 100. Geburtstag seiner Oma spielt der junge Frankfurter Max (25) in Bernartice/Barzdorf im Altvatergebirge in den Ruinen des Lachnit-Hofs „Tears on heaven“. Hier auf diesem Bauernhof haben sich einst seine Großeltern kennen und lieben gelernt. Jetzt, da sie tot sind, beginnt sich der Papa von Max für seine Wurzeln zu interessieren. Also fahren wir mal hin, schlägt Max vor. Aber was erwartet uns dort, im Sudetenland, außer Ruinen? fragt ihn der Papa. Nichts „Nennenswertes“. Das jedenfalls stand im Reiseführer. Keiner spricht deutsch dort. Und wahrscheinlich sind wir auch nicht willkommen. Wegen all dem, was die Deutschen den Tschechen während der Hitlerzeit angetan haben. Und wegen all dem, was den Deutschen dann wiederum angetan wurde in den Jahren danach. Das will natürlich keiner mehr wissen. Aber ich, sagt Max. Für Oma und Opa. Zurück zu den Wurzeln! Also begeben sie sich auf Spurensuche in die alte Heimat - voller Neugier, wie es sein wird, mit den Menschen, die jetzt dort wohnen, zu sprechen.

 

 
 

Verdiente Persönlichkeiten

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