Zur neuen Ausstellung

Veröffentlicht am 07.01.2022 in Allgemein

Mitglieder der Seliger-Gemeinde Österreich bei der Ausstellungspräsentation in Bad Alexandersbad: Vorsitzender Volkmar Harwanegg, LAbg.GR.a.D. (2.v.li.), Marianne Hagenhofer, NR a.D. (li.) und Ehemann (2.v.re.) sowie Dieter Seliger (re.).
 

„Böhmen liegt nicht am Meer“

Der Titel der Ausstellung „Böhmen liegt nicht am Meer“ ist, wenn man in erstmals liest, etwas verwirrend. Wenn man jedoch das ausführliche Begleitheft der neu konzipierten Ausstellung liest und die zahlreichen Rollups dazu gesehen hat, kann man die Vorstellungen bzw. die Absicht der Ausstellungsgestalter bei der Titelwahl nachvollziehen.

 

Die vielen gezeigten Lebenswege von Frauen und Männern der sudetendeutschen Sozialdemokratie geben einen sehr guten Überblick über deren Wirken und die Geschichte der sudetendeutschen Sozialdemokratie.

 

Eine der Persönlichkeiten dieser Geschichte ist unser ehemaliger langjähriger Vorsitzender und nun Ehrenvorsitzender der Seliger-Gemeinde Österreichs Leo Zahel jun., dem dankenswerterweise in der neuen Ausstellung ein Beitrag gewidmet wurde.

 

Ein Banner zeigt natürlich auch Wenzel Jaksch, der ebenfalls in der Geschichte der sudentendeutschen Sozialdemokraten eine bedeutende Rolle innehatte. Wenzel Jaksch war in Wien/Ottakring als Lehrling im Maurerhandwerk tätig und hatte seine ersten politischen Kontakte zur Wiener Sozialdemokratie. 1934 organisierte er die Flucht von Otto Bauer und Julius Deutsch nach Brünn. Wir erinnern in Wien, Ottakring, an Wenzel Jaksch mit einer Gedenktafel.

 

Volkmar Harwanegg, Vorsitzender der Seliger-Gemeinde Österreich

 
 

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